Beschreibung
Ordnungszwang
Menschen mit Ordnungszwang bevorzugen Bücherregale, die schön nach Farben und Größe sortiert sind. Alle Vasen und sonstigen Gegenstände müssen natürlich auch auf ihren Plätzen stehen. In diesem Szenario fordern Sie Ihre Patienten heraus, mehr Unordnung und Kreativität zuzulassen.
Beschreibung des Szenarios
Ihre Patientin/Ihr Patient steht zu Beginn neben einem Tisch in einem gediegenen Wohnraum mit großen und vollen Bücherregalen an den Wänden und diversen Dekorationsgegenständen darin. Alles ist sehr ordentlich und perfekt sortiert.
Für den Patienten gibt es folgende Interaktionsmöglichkeiten:
- Er/Sie kann Bücher aus den Regalen nehmen und in andere Regale mit andersfarbigen Büchern sortieren. Zum Beispiel blaue Bücher in das Regal der roten Bücher.
- Zusätzlich kann er/sie Gegenstände wie Vasen und kleine Lampen nehmen und an andere Plätze stellen.
- Die Patientin/der Patient bewegt sich dabei frei im Raum oder springt mittels Teleport-Punkte auf bestimmte Plätze.
Folgende Aktionen kann der Therapeut zusätzlich auslösen:
- Mit einem Klick können die Bücher wild durcheinander sortiert werden. Die Patientin/der Patient wird nun mit etwas Unordnung konfrontiert und hat z.B. die Aufgabe, diese Unordnung nur geringfügig zu verändern.
- Mit einem Klick kann ein Chaos erzeugt werden, wobei alle Bücher, Vasen, Lampen und sonstige Gegenstände im Raum verteilt liegen. Die Patientin/- der Patient hat nun die Aufgabe, die Bücher und Gegenstände neu zu sortieren und dabei Kreativität und eine gewisse Unordnung zuzulassen.





